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WISSENSWERTES ÜBER LINEDANCE www.linedancefibel.de


Allgemeine Informationen zum Linedance und szenetypischen Besonderheiten im geselligen Linedance insbesondere in Hessen/Rhein-Main-Gebiet mit Schwerpunkt "Country" und Country-Linedance als traditioneller Tanzstil.


Kleinere Änderungen und Ergänzungen aller Texte sind bis zum kompletten Abschluss sehr wahrscheinlich.



Inhaltsverzeichnis

Linedance

Die Wortschöpfung LINEDANCE für eine besondere Tanzart wurde erst vor wenigen Jahrzehnten in den USA geboren und wurde zum internationalen Begriff für Tänze einzelner Personen in Gruppen nach choreografierten Schrittmustern (Patterns). Linedance und seine Paartanzform Partner Dance gehören zu den Country- und Western-Tanzarten.

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Die Lines (Aufstellung in Linien/Reihen) werden in Quer- und Längsrichtung gebildet, entsprechend netzartig kreuzenden Linien, auf deren Schnittpunkten sich die Tänzer aufstellen.

Durch gleiche Abstände zu den Nachbartänzern ergibt diese Aufstellung das für den geselligen Linedance typische symmetrische Gesamttanzbild mit ausreichend Platz für Jeden zum eigenen Wohlfühlen.

Solche gleichmässigen Quer- und Längs-Lines benötigen allerdings einige persönliche und räumliche Voraussetzungen, die nicht immer gegeben sind. Nach Möglichkeit und insbesondere bei Vorführungen vor Publikum wird jedoch stets auf eine ansprechende Optik mit symmetrischer Aufstellung geachtet.

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Es gibt je nach Heimatregion unterschiedliche Erinnerungen, wie der Linedance nach Deutschland gekommen ist. In Hessen im Rhein-Maingebiet mit zahlreichen amerikanischen Besatzungseinrichtungen und Clubs waren zu Beginn der 80er die ersten Teacher Amerikaner, und einige deutsche Mitglieder solcher Lerngruppen - die "Pioniere", von denen noch berichtet werden wird - gaben das Gelernte im Umland weiter. Mehr zu diesen ersten Tänzen, die auch heute noch populär sind, im späteren History-Teil dieses Beitrags.

Mit dem Boom der amerikanischen New-Country-Musik verband sich für Viele bis heute Linedance mit "Country" und auf den Geländen der traditionellen Country-Clubs, bei Rodeos, Sternritten usw. auch mit moderner Lagerfeuerromantik.


Choreografen

Von ihrem Einfühlungsvermögen in Musik, Texte und Körperbewegungen und ihren sorgfältigen Überlegungen zur Umsetzung in Tänze leben Übungstreffen und Veranstaltungen, bei denen Bekanntes und neu Gelerntes gemeinsam getanzt wird.

Diese kreativen Erfinderinnen und Erfinder von Tänzen sind Choreografen.

Klar im weltweiten Aufmerksamkeits-Vorteil sind die neuen Tänze mancher Berufs-Choreografen. Sie nutzen professionelle Werbemöglichkeiten, halten stets aktuellen Kontakt zu ihren Fans über E-Mail-News Letters und zahlreiche Kommunikationsportale und ihre Workshop-Engagements. Wenn wunderts also, dass einige besonders extrovertierte Choreografen inzwischen zu Stars der nationalen und internationalen Szene wurden und bei ihren Vorstellungen wahren Jubel auslösen.

Aber solche Dimensionen brauchts nicht unbedingt, und es liebt auch nicht jeder Kreative das öffentliche Aufsehen. Es kann schon bei ganz normalen Tanzveranstaltungen ein Vergnügen sein, neben befreundeten Choreografen einen ihrer Tänze zu tanzen - oder persönlich oder per Post eine Autogramm oder gar eine Widmung auf der Papierform eines Lieblingstanzes zu erbitten.


Tanzbeschreibungen

Tänze werden unter vielfältigen Voraussetzungen genial oder routiniert erdacht, aber auch Newcomer haben gelegentlich spontane Inspirationen beim Hören eines Musikstücks. Dabei gehen Einmaligkeit und Tanzbarkeit möglichst Hand in Hand. Was genau nun einige Tänze aus der Menge hebt, folgt keinen Gesetzen, aber eine gute Voraussetzung ist, wenn auch einige Linerwünsche berücksichtigt werden.

Das fertige Ergebnis ist dann in Blocks mit Kurz-Überschriften geordnet, im Text auch in Einzelschritten beschrieben und erhält einen Fantasienamen oder den Titel des jeweiligen Songs als Tanznamen.

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Die häufigsten Standardbegriffe für Tanzkommandos für Linedance wurden im Internet ca. 2000 in Zusammenarbeit eines amerikanischen Tanzssportverbandes und eines nicht mehr existenten amerikanischen Country-Magazins gesammelt und vom US-Internet-Tanzarchiv Kickit veröffentlicht.

Die Ursprungsform enthält auch viele alte und sehr charmante Begriffe und ist als Schrittlexikon u.a. beim Internet-Tanzarchiv Bald-Eagle veröffentlicht. Diese Kommandos werden zum größten Teil heute noch von Choreografen in aller Welt verwendet bzw. in Vergessenheit geratene Schrittkombinationen wieder neu entdeckt.

Inzwischen haben Tanzsportverbände ihre Regelwerke überarbeitet und verwenden einige neue Schrittbezeichnungen und Ausführungen.

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Die fertigen Tanzbeschreibungen werden entsprechend der Persönlichkeit der Choreografen an eigene und befreundete Tanz-Gruppen weitergegeben und/oder an eine breitere Öffentlichkeit gebracht.

Moderne Möglichkeiten dazu bieten eigene Home Pages, aber vor allem die seit Mitte der 90er Jahre aufgebauten und zum Teil riesigen Sammlungen der Internet-Tanzarchive.


Internet-Tanzarchive

Größtes und international genutztes Archiv für Tanzbeschreibungen in deutscher Sprache ist die von Alfred Mall Anfang 2000 begonnene Sammlung

Bald Eagle.de mit über 12.000 Tänzen bis 2011 incl. der in den gesondert unter News aufgeführten aktuellen bedeutenden Charts und Verlinkung mit den entsprechenden deutschen Tanzbeschreibungen im eigenen Archiv

Weitere bedeutende und gut gepflegte Sammlungen sind das deutschsprachige Archiv

Get-In-Line.de

und die englischsprachigen Archive

kickit.to CopperKnob.uk worldlinedancenewsletter.com yipee.sg


Tanz- und Demo-Videos

Erfahrenen Teachern genügt bereits die Tanzbeschreibung, um sich für eine Choreografie zu interessieren und sie dann auch an ihre Gruppe(n) vermitteln zu können.

Mit Internet stehen inzwischen in mehreren Video-Portalen für viele Tänze auch Lern- und Tanzvideos zur Verfügung. Sie sind bei einigen Archiven eingebunden oder verlinkt oder können zum Beispiel im derzeit größten Portal YouTube über Suchfunktion mit Eingabe der Tanznamen gefunden werden.

Die Videos werden zum Teil von den Choreografen selbst und damit korrekt umgesetzt eingespielt. Aber auch enthusiastische Solotänzer und Gruppen finden Vergnügen daran, eigene Lieblingstänze oder momentan allgemein sehr beliebte Tänze im Netz zu zeigen - meist exakt nach Tanzbeschreibung, gelegentlich aber auch nicht, was zum Beispiel bei unterschiedlichem Tanzbeginn oder durch nach persönlicher Vorliebe geänderte Tanzpassagen Verwirrungen bringen kann - nicht nur bei Netz-Usern, sondern auch bei Veranstaltungen mit gemeinsamen Tanzen.

Neu in 2011 ist die Voraussetzung einer Choreografengenehmigung für Tänze und Videos, die beim World Linedance Newsletter eingereicht werden.

Einige Choreografen "authorisieren" korrekt getanzte Videos zur Freude der Tänzer durch einen Dank-Kommentar oder verlinken sie mit ihren eigenen Homepages. Im Lauf der Zeit haben sich aber auch international viele Solotänzer, Paare und Tanzgruppen durch korrekte und ästhetische Umsetzung selbst empfohlen.

Die Einrichtung eigener Videokanäle ist zum Zeitpunkt dieses Beitrages kostenfrei und bietet auch die Möglichkeit zum Sammeln von Favoriten-Videos, ohne eigene Videos einzuspielen.

Tanzen, Freundlichschauen, Erklären ohne Versprecher, selbst Filmen oder Gefilmtwerden - Video-Aufnahme von Tänzen ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die Freude über eine gelungene Aufnahme bleibt ungetrübt und das Video für Alle aufrufbar, wenn keine Urheberrechte verletzt werden.


Musik

Die fürs Lernen und spätere Tanzen benötigten Musiktitel sind zahlreich und das bei Musikfreunden seit je her übliche Kaufen und Sammeln von Alben ihrer Lieblingsinterpreten für den reinen Linedancebereich zu teuer.

Erste Musik-Angebote speziell für Tänzer der ersten Jahre waren die Alben

Steppin' Country 1-5

Step in Line, Step In Line Again und Step In Line Once More

Fever 1-18 und

Toe The Line 1-4 und

The Most Awesome Line Dance Album 1-10

Die Einzeltitel der Alben sind auf der HP des Tanzarchivs Bald Eagle veröffentlicht und mit den Tanzbeschreibungen verlinkt. Viele der Tänze sind auch aktuell getanzte Oldies But Goodies und werden auch in Kursen für "junge Linedancers" immer wieder neu vermittelt.

Durch Internet-Musikanbieter ist es inzwischen leicht, nahezu jeden gesuchten Einzeltitel zu einem moderaten Preis als elektronische Datei zu kaufen, auf eigene Datenträger zu laden und auch in begrenzter Menge für privaten Gebrauch zu vervielfältigen.

Beim Finden der "richtigen" - zur Choreografie eines Tanzes genau passenden - Version helfen die Angaben der Choreografen auf den Tanzbeschreibungen mit Zusätzen wie Album-Namen oder Hinweise auf spezielle Radio Editions.

Dennoch ist es manchmal nicht einfach . . . wenn zum Beispiel ein amerikanischer Choreograf einen Bonus-Song auf einer Werbe-CD einer Warenhauskette als Grundlage nimmt. Diesen Song gibt es dann auch nur auf dieser speziell für eine einmalige Aktion zusammengestellten nicht käuflichen CD - aber wenn ein Tanz gefällt und sich verbreitet, wird auch diese Hürde überwunden und eine solche Rarität vielleicht sogar mit der Zeit in das Repertoire von Country-Bands übernommen.


Teachen

Wir nennen die charismatischen Menschen, die Linedance-Choreografien an Andere weitervermitteln, Lehrer, Teacher oder Trainer, und kennen die Tanzlehrer der Just-For-Fun-Szene und geprüfte Tanzlehrer von Tanzverbänden.

Sie haben Alle ein sicheres Musikempfinden, sind selbst sehr gute Tänzer und besitzen neben einer erforderlichen Portion Führungs-Authorität die Gabe, ihren Schülern die Freude am Lernen und Tanzen zu erhalten.

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In normalen Übungsstunden tanzt die Gruppe zur Einstimmung und zum Aufwärmen zunächst einige bereits gut bekannte Tänze. Einige Teacher kürzen die dazugehörige Übungsmusik, um möglichst viele Tänze wiederholen zu können. Andere Teacher lassen in voller Länge tanzen, auch um das inzwischen bei vielen Choreografen populär gewordene Finish zur Blickrichtung nach vorn bei Tanzende zu üben. Manche Lerngruppen treffen sich zum reinen Lernen und Üben, für andere bedeutet Übungszeiten auch geselliges Beisammensein und entspannte Unterhaltung.

Zu Beginn des Workshops tanzt der Teacher einige Muster des neuen Tanzes zu Musik, um den Lernern ein erstes Empfinden für Takt und Ausführung zu vermitteln. Die Aufstellung der Lerner ist in lockerer Reihe, die Füsse stehen bequem in knapper Schulterbreite mit Fußspitzen etwas nach aussen.

Der dann folgende Unterrichtsteil ohne Musik wird "trocken" genannt und unterscheidet sich im Lerntempo und der Wiederholungshäufigkeit entsprechend den Fähigkeiten der jeweiligen Schüler.

Zunächst werden die einzelnen Schritte entsprechend den Blockabschnitten der Tanzbeschreibungen erklärt und gezeigt, mit den Schülern geübt, und die einzelnen Blocks ausreichend oft wiederholt. Anfängern und noch wenig erfahrenen Schülern wird auch durch Zählen der Schritte in Blocks ein Gefühl für die Vollständigkeit von Schrittkombinationen vermittelt.

Dann folgt die langsame Übung der nun von den Lernern bereits gemerkten kompletten Choreografie mit Ansage der Tanzkommandos. Diese Ansage ist eine besondere Kunst - sie erfolgt vor der eigentlichen Ausführung und hilft nicht nur der Erinnerung der Schüler, sondern schult sie auch im Vorausdenken für den jeweils nächsten Schritt und die für dessen Vorbereitung sinnvolle Fußposition und Körperhaltung.

Meist nach der Trockenübung des kompletten Tanzes und dem Neubeginn des Musters in neuen Blickrichtungen bei im Muster drehenden Tänzen werden Brücken oder Restarts erklärt und einzeln geübt. Vorbereitung und Hilfe ist das Aufmerksammachen auf Änderungen in der Musik vor den betreffenden Tanzpassagen vor oder während des ersten Tanzens.

Zur Vorbereitung auf einen vielleicht besonders schnellen Musiktakt werden auch die Wiederholungen im Trockenteil im Tempo gesteigert, und nach dieser gründlichen Übung sind die Schüler bereit zum Tanzen zur Musik.

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Besonders für noch wenig erfahrene Schüler, denen häufige Schrittkombinationen und Anpassung an Rhythmen noch nicht zur Selbstverständlichkeit geworden sind, kann dank Computerhilfe das Tempo fürs erste Tanzen leicht gedrosselt werden.

Das Programm Windows Media Player zum Beispiel bietet diese Möglichkeit. Über die Kopfleisten-Menüfolge Aktuelle Wiedergabe - Erweiterungen - Wiedergabegeschwindigkeit erscheint links unten ein Skalenregler auf dem Wert 1.0 = normal. Üblich ist die minimale Reduzierung auf 0,9 für eine Musikwiedergabe ohne Verzerrungen.

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Eventuelle kleine Schwächen beim ersten Tanzen zu Musik werden von Lehrern und auch von den Schülern selbst bemerkt und die Ausführung oder Erleichterungen noch einmal erklärt.

Bei vielen Country-Tänzern und insbesondere zum Tanzen zu traditioneller Country-Musik ist das Einhängen eines oder beider Daumen in Gürtel oder das Einstecken einer oder beider Hände etwa bis zu den mittleren Fingergliedern in die vorderen Jeans-Taschen beliebt.

Tanzsportnahe Tanzlehrer/Tänzer orientieren sich bei besonderen Körperspannungen und Bewegungen an verbandsüblichen Techniken/Ausbildungen.

Dann beginnt der eigentliche Tanzspass mit Erfolgserlebnis und oft auch folgender "Belohnung" der geduldigen Lehrer und der Schüler J mit spontanem Applaus. Der neu gelernte Tanz wird im Verlauf der restlichen Übungszeit mindestens einmal und in den folgenden Wochen regelmässig wiederholt.

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Bei den beliebten Workshops bei Veranstaltungen ist das Lerntempo schneller. Auch sind die Randbedingungen für Teacher und Lerner gelegentlich nicht optimal. Teacher können zum besseren Gesehenwerden von bis zu mehreren hundert Lernern auf der Bühne stehen und dort durch Kabelverlegungen eingeschränkt sein. Oft unterstützen Vereins- oder Tanzfreunde in äußerer oder letzter Reihe die Lerner. Das erste Tanzen zu Musik erfolgt auch hier zu Konservenmusik. Bei Veranstaltungen mit Country-Bands haben die Lerner gelegentlich das Vergnügen, den neuen Tanz auch zum Live-Song zu tanzen.

Lerntempo, schlechte Sicht und das Ungewohnte bei Veranstaltungsworkshops sind für Neulinge meist nicht geeignet.

Die teilnehmenden zahlreichen Tanzlehrer der Umgebung werden bei Gefallen diese Tänze auch in der üblichen Form an ihre Schüler weitergeben und damit das gemeinsame Tanzen bei künftigen Veranstaltungen unterstützen.

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Für größere Gruppen, in großen Räumen oder für Workshops im Freien werden Mikros/Headsets zur Schonung der Teacherstimme und fürs bessere Hören auch in hinteren Reihen verwendet.


Lernen

Äußere Lernvoraussetzungen

Ein ausreichend großer, ausreichend heller, belüftbarer und nicht zu kühler Raum.

Luftige Bekleidung fürs Tanzen, wärmende Überkleidung für Pausen und Heimwege, um vor Auskühlung zu schützen.

Gut sitzende Schuhe mit rutschfesten und nicht zu glatten Sohlen/Absatzbelägen.

Geeigneter Bodenbelag.

Ein optimaler Pflegezustand des Bodens verhindert Ausrutschen und ist gleichzeitig nicht zu stumpf für Drehungen. Hilfsmittel für eventuell erforderliche Verbesserungen sind bekannt und werden vom Raumeigner oder in Absprache mit ihm verwendet.

Auf die schonende Behandlung von Böden wird geachtet. Schuhe verursachen keine Schäden oder Verfärbungen. Bei Laminat/gefederten Böden werden Stomps mäßig ausgeführt.

Der Flüssigkeitsverlust beim Tanzen wird ausreichend durch kalorienarme alkoholfreie Getränke ausgeglichen.


Forts. in Kürze:

Konzentration, Aufmerksamkeit, Merken, Erinnern





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